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Smart Campus –
So schaffen Sie eine neue Identität für Universitäten und Studierende

Smart Campus vs. Traditionelle Lernumgebung – Digital Natives erwarten heutzutage mehr als eine verstaubte Bücherei und einen Professor, der im Hörsaal Formeln an die Tafel schreibt. Doch worin liegt der Unterscheid? Und was sind die Vorteile eines Smart Campus?

Alte Welt vs. Neue Welt: Wie sich das Lernen und Lehren auf einem Smart Campus verändert

Das Uni-Leben verändert sich ständig. Nicht nur die Einführung von einheitlichen Bachelor- und Mastersystemen verdeutlicht den Generationenunterschied, wenn es um das Studieren geht. Früher – und das ist noch gar nicht so lange her – sah ein typischer Alltag eines Studenten so aus: Der Professor steht vorne am Pult und lehrt, die Studenten lernen aus benutzten Büchern und reichen am Ende des Semesters ihre ausgedruckten Seminararbeiten ein.


Mehr Raum zum Querdenken soll ein Smart Campus bzw. eine Smart University den Studenten bieten. Den Digital Natives geht es um soziale Netzwerke und darum, mobil zu sein. Die Studenten möchten in Verbindung zu bleiben – mit Freunden, Familie, Professoren, digitalem Lehrplan, Live-Vorlesungen und vielem mehr. So verändern sich auch die Erwartungen an die Universitäten und Hochschulen. Potenzielle Studienanfänger, die diese neue Art von Campusleben anstreben, erwarten eine großartige und digitale Smart Campus-Erfahrung.

Definition Smart Campus: Was genau macht einen „intelligenten Campus“ aus?

Was genau macht einen Campus eigentlich „smart“? Wie auch bei vielen anderen smarten Anwendungen und Erfahrungen geht es darum, mit anderen Systemen, Geräten oder dem Internet zu kommunizieren. Ein Smart Campus beginnt mit einer allgegenwärtigen, zuverlässigen und drahtlosen Konnektivität – drinnen und draußen: eine digital vernetzte Hochschule, die diese smarten Anwendungen im Alltag auf dem Campus in verschiedensten Situationen einsetzt. Die Lösungen reichen zum Beispiel von präventiver Überwachung über individuelle Raumsteuerung bis hin zur smarten Zutrittskontrolle.

Kurz gesagt: Ein Smart Campus verbindet Geräte, Anwendungen und Menschen, um neue Dienstleistungen zu ermöglichen und die Effizienz sowie die Erfahrung der Studenten und Campusmitarbeiter zu verbessern.

Smart Campus in der Praxis: Digitale Zukunft entsteht durch digitale Bildung

Wegbeschreibungen, elektronische Schlösser bzw. Schließfächer, mobiler Check-In im Studentenapartment, automatisiertes Ausleihen von Büchern, intelligentes Parken, mobile Buchung von Lernräumen, Bestellungen für das Essen in der Cafeteria oder die Verfügbarkeit von Fitnessgeräten per App abfragen… all das sind Beispiele für smarte Campus-Anwendungen. Egal, ob Sie die Raumnummer für das bevorstehende Seminar oder ein bestimmtes Buch in der Bibliothek suchen, ständig ändert sich etwas auf dem Campus. Smart Campus-Anwendungen geben Ihnen Überblick. Sie zeigen Studenten, Dozenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern, was um sie herum passiert und lotsen sie auf schnellstem Wege ans Ziel.

In der Praxis lässt sich ein Smart Campus in drei Kategorien aufteilen:

  1. Smart Living
  2. Smart Learning und Smart University
  3. Smart Safety und Security

Kategorien können dazu beitragen, das Engagement der Studierenden zu erhöhen. Das ist wichtig, um ihnen den Übergang ins Universitätsleben zu erleichtern und ihnen dabei zu helfen, alle Ressourcen zu nutzen, die sie für ihren Erfolg benötigen.

Der Smart Campus dient als Schnittstelle zwischen Smart Homes und Smart Cities.
Der Smart Campus dient als Schnittstelle zwischen Smart Homes und Smart Cities. Aber was ist damit gemeint? Durch einen intelligent vernetzten Uni-Alltag werden den Digital Natives neue Erfahrungen geboten, die sie von ihrem privaten Leben bereits kennen und nutzen. Gleichzeitig bietet eine fortschrittliche Hochschulorganisation ganz neue Möglichkeiten, um die betriebliche Effizienz zu erhöhen, Kosten einzusparen und die öffentliche Sicherheit zu verbessern.

Eine gemeinsame technologische Infrastruktur als Innovationstreiber?

Ein Zukunftsszenario? Nein, das alles kann schon jetzt Realität sein: Wenn Menschen, Geräte und Anwendungen auf dem Campus eine gemeinsame technologische Infrastruktur nutzen, können sie miteinander interagieren und Erfahrungen ermöglichen, die vorher nicht möglich waren. So ist zum Beispiel der digitale Studierendenausweis vielerorts bereits angedacht, der das traditionelle Karten-Handling zu Gunsten von mobilen Anwendungen per Smartphone überflüssig macht.


Fügen Sie dann noch Internet of Things (IoT)-Netzwerke, wie zum Beispiel Sensoren oder Zugangstechnologien hinzu, um die Infrastruktur des Campus in das IP-Netzwerk einzubinden, können Sie Beleuchtung, Heiz-, Kühlungs- und Energiesysteme, sowie Sicherheitsüberwachung, physische Zugangssysteme und Parkmöglichkeiten ergänzen.


So wird Ihr Campus zu einer Plattform für Innovation. Unser Ziel bei SAG Smart Access: mit intelligenten Lösungen gemeinsam Mehrwerte für Betreiber und Studenten erschaffen.

Vorteile eines Smart Campus: Bessere Bildung für alle

Die Vorteile einer smarten Universität sind vielfältig:

  • Wohnen und Lernen bedarfsgerecht gestalten: Smart Living
  • Flexiblere Lernumgebungen schaffen: Smart Learning
  • Moderne und digitale Arbeitsprozesse
  • Höhere Arbeitseffizienz
  • Bessere Balance zwischen passivem Lernen, aktiver Forschung und Zusammenarbeit
  • Die beliebtesten Kurse für mehr Studierende anbieten
  • Lernräume für effizientes Arbeiten – allein oder gemeinsam mit Kommilitonen – flexibel buchbar machen
  • Senkung des Energieverbrauchs: Smart Campus
  • Senkung der Stromkosten
  • Nachhaltiges Ressourcenmanagement
  • Wirtschaftlicher Erfolg
  • Sicherheit: Smart Campus
  • Bessere Arbeits- und Lebensqualität für Studierende und Mitarbeiter
  • Studentenzufriedenheit: Die Digitalisierung des Campus ist ein wichtiges Argument bei der Wahl der Universität
Wie sich das Lernen und Lehren auf einem Smart Campus verändert

How to get started: So bauen Sie Ihren Smart Campus auf

In Deutschland hat die Studiengebührenfreiheit an den Universitäten zu einem Einschreibungserfolg für internationale Studenten geführt. Auf der anderen Seite entstehen dadurch aber auch neue Herausforderungen, wie z.B. fehlende Einnahmen zur Finanzierung von Forschung. Ein Smart Campus könnte hier Abhilfe schaffen. Er senkt die Betriebskosten auf dem Campus und bietet gleichzeitig eine Plattform für Innovationen – sowohl für Dozenten als auch für Studierende.

    1. Neue Lernmodelle auf einem Smart Campus

 

Durch den Einsatz vernetzter Computertechnologie entstehen neue Lernmodelle, die zum Lebensstil der Digital Natives passen. Wenn jeder Student jederzeit Zugang zu Audio- und Videokonferenz-Tools hat, kann er in Sekundenschnelle eine kollaborative Arbeitssitzung initiieren oder daran teilnehmen. So können auch mehrere Studenten gemeinsam am selben Projekt arbeiten, ohne sich am selben physischen Ort aufhalten zu müssen.

 

    1. Digitale Portale

 

Digitale Portale sind auch ohne Smart Campus schon weit verbreitet. Die meisten Hochschulen und Universitäten setzen bereits digitale Lernmanagementsysteme ein. So können Studierende jederzeit und von jedem persönlichen Gerät aus problemlos auf die Portale zugreifen. Noten, Aufgaben, Lehrplan, Dokumente – alles steht den Studierenden zur Verfügung.

 

    1. Schlüsselloses Zutritts- und Zugriffsmanagement

 

SAG Smart Access bietet digitale Zutrittslösungen aus Soft- und Hardware – von der Stand-alone-Lösung über vernetzte Systeme für Türen und Schränke bis hin zu deren Einbindung in technologiegesteuerte Betriebsplattformen – sowohl auf dem Campus als auch für das studentische Wohnen. Ziel ist eine effiziente Organisation und Automation von Gebäuden und Universitäten. So haben Mitarbeiter und Studierende auf einem Smart Campus z.B. sicheren Zutritt und Zugriff auf Türen, Schränke und Möbelstücke sowie auf die dahinter geschützten Ressourcen. Der Zugang ist von überall möglich – direkt vom Smartphone aus, individuelle Berechtigungen, zeitbegrenzt und in Echtzeit bereitgestellt.

Unsere vier Lösungskonzepte „Schlüsselloser Zutritt“, „Intelligenter Schrankverschluss“, „Präventive Überwachung“ und „Individuelle Raumsteuerung“ finden Sie auf den folgenden Seiten detailliert erläutert.

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